Kinderwunsch - Reproduktionsmedizin

Die Reproduktionsmedizin als spezielles Fachgebiet der Gynäkologie und Geburtshilfe umfaßt die Lehre von den Erkrankungen bei Frau und Mann, welche zu ungewollter Kinderlosigkeit führen und deren moderne Behandlungsmethoden.

In dieses Fachgebiet gehört auch die gynäkologische Endokrinologie, die umfassend Hormonstörungen diagnostiziert und therapiert.

Die Reproduktionsmedizin kooperiert eng mit den Disziplinen Gynäkologie, Urologie/Andrologie, Genetik und Gerinnungsmedizin.

Die reproduktionsmedizinischen Leistungen in unseren IPM-Praxen in Düsseldorf für Männer

  • Sterilitätsdiagnostik beim Mann: Spermiogramm und Spermiogrammfunktionstest einschließlich MAR-Test
  • Ausführliche Anamneseerhebung
  • Körperliche Untersuchung
  • Serologische Laboranalysen (großes Blutbild, Hormonstatus)
  • Ultraschalluntersuchungen der männlichen Organe
  • Duplex- und Doppleruntersuchungen der männlichen Organe

Die reproduktionsmedizinischen Leistungen für Frauen in unserer IPM Kooperations - Praxis Kinderwunsch Kö in Düsseldorf

  • Sterilitätsdiagnostik bei der Frau: Zyklusmonitoring, Hormondiagnostik und Echovist (ultraschallgesteuerte Darstellung der Eileiter mittels Kontrastmittel)
  • Fertility-Check. Gewissheit an einem Tag
  • Ovarielle Stimulationstherapie. Hormongabe zur Eizellreifung bei der Frau
  • Intrauterine homologe Inseminationsbehandlung. Einbringen von Spermien des Partners in die Gebärmutter
  • Heterologe Inseminationsbehandlung. Einbringen von Sperma eines Spenders in die Gebärmutter
  • IVF (in vitro Fertilisation). Befruchtung der Eizelle außerhalb des Körpers und Einsetzen in die Gebärmutter
  • natürliche IVF. Künstliche Befruchtung ohne Hormongabe
  • EmbryoGlue. Medium zur Unterstützung der Einnistung (Implantation)
  • ICSI (Intracytoplasmatische Spermieninjektion). Einbringen eines Spermiums direkt in die Eizelle bei eingeschränkter Samenqualität
  • PKD (Polkörperdiagnostik). Genetische Untersuchung der befruchteten Eizelle
  • Laser-Assisted Hatching. Laserbehandlung des Embryos bzw. Schlupfhilfe
  • Blastocystentransfer. Kultivierung des Embryos bis zum Tag 5
  • PICSI (Hyaluronbindungstest). Verfahren zur Selektion der Spermien vor der ICSI Behandlung (Steigerung der Fertilisationsrate)
  • Kryokonservierung. Einfrieren von befruchteten Eizellen, Spermien und Hodengewebe
  • Kryoembryotransfer. Einsetzen von zuvor eingefrorenen Eizellen und Kultivierung zum Embryo
  • TESE/MESA Verfahren für die Nutzung von aus dem Hoden entnommenem Hodengewebe oder Spermien für eine ICSI Therapie
  • Calcium Ionophor. Steigerung der Eizellaktivität nach ICSI bei der Zellkultivierung (Steigerung der Fertilisationsrate)
  • intrauterine HCG. Gabe HCG Gabe in die Gebärmutter vor dem Embryotransfer (Steigerung der Implantationsrate)
  • Einnistungsspritze. Gabe von GnRH Agonist nach Transfer
  • Psychiatrische Intervention
  • Alternative Behandlungsmethoden